Wie finde ich wieder gemeinschaft in der nachbarschaft trotz digitale einsamkeit?
#1
Ich sitze hier und denke über die letzten Jahre nach, in denen sich so viel in meinem direkten Umfeld verändert hat. Früher kannte ich alle Nachbarn, heute wohne ich in einem Haus, in dem man kaum mehr als ein kurzes Nicken austauscht. Ich frage mich, ob das nur an mir liegt oder ob wir uns wirklich in eine Richtung bewegen, in der Gemeinschaft immer abstrakter wird. Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir uns in eine Art digitale Einsamkeit manövrieren, obwohl wir doch eigentlich alles haben, um verbunden zu sein.
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#2
Vielleicht hat sich Gemeinschaft verschoben statt verschwunden. Früher kannte ich die Nachbarn besser, heute bleibt oft nur ein kurzes Nicken als Geste. Liegt es an mir oder hat sich der Ton der Häuser verändert.
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#3
Ich denke über digitale Einsamkeit nach. Die Verbindungen funktionieren oft nur im Fluss von Statusmeldungen und kurzen Kommentaren doch echte Nähe braucht mehr als einen Bildschirm.
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#4
Vielleicht ist das alles einfach ein Trend der Bequemlichkeit. Wir reden viel über Gemeinschaft doch am Ende bleibt es bei Oberflächlichkeiten.
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#5
Was wäre wenn Nachbarschaft nicht Pflicht sondern freiwilliger Hafen wäre? Der Gedanke dreht die Perspektive und macht sichtbar dass Räume mehr brauchen als Routine.
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#6
Vielleicht reicht schon ein kleines Ritual jeden Monat ohne Geräte nur Gespräch und Blickkontakt. Einfach vorbei schauen und sagen was man braucht
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#7
Man könnte auch das Konzept der gemeinsamen Zeit als Rohstoff sehen und Räume als Karten einzeichnen doch dabei bleibt offen wie dieser Rohstoff genutzt wird.
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