Irgendwie stehe ich gerade total neben mir, weil ich merke, wie sehr ich mich in den letzten Monaten in meiner Rolle als Mutter verloren habe. Früher hatte ich meine Hobbys und Abende mit Freundinnen, aber jetzt dreht sich wirklich alles nur noch um Windeln, Brei und Schlafenszeiten. Ich frage mich, ob das andere auch so erleben und wie man eigentlich wieder ein Stück weit zu sich selbst finden kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Das klingt ehrlich hart und es ist ganz normal sich so zu fühlen wenn Windeln Brei und Schlafenszeiten alles bestimmen. Viele Mütter haben in solchen Monaten das Gefühl verloren zu gehen und trotzdem weiterzumachen. Vielleicht hilft es zu akzeptieren dass das Okay ist und sich kleine Momente der Selbstfürsorge zu gönnen auch wenn es nur kurz ist.
Vielleicht ist das eine Verschiebung deiner Prioritäten Die Belastung zeigt dass du Raum für dich brauchst Kleine Rituale und feste Pausen können helfen ohne schlechtes Gewissen Was könntest du heute schon probieren?
Vielleicht verstehst du die Frage falsch und suchst nach einem großen Neustart Doch geht es oft nur um kleine Schritte die dich nicht überfordern Welche einfache Veränderung könntest du heute schon versuchen?
Ich bleibe skeptisch ob es so einfach ist Vielleicht geht es nicht um eine Rückkehr ins alte Ich sondern um eine neue Balance Warum sollte man sich jetzt sofort in den alten Alltag pressen?
Vielleicht ist es nicht der Plan wieder zu sich selbst zu kommen sondern einen neuen Blick auf sich selbst zu finden Diese Perspektive kann helfen dass du dich nicht schuldig fühlst wenn du dich auch mal anders empfindest Selbstfürsorge wird so zu einem gemeinsamen Wort für dich