Wie gehe ich damit um, wenn automatisches investieren sich komisch anfühlt?
#1
Ich habe vor ein paar Monaten angefangen, einen Teil meines Gehalts automatisch in einen digitalen Vermögensverwalter zu investieren. Das läuft eigentlich gut und ich mag den Gedanken, dass da einfach etwas passiert. Aber seitdem fühlt es sich irgendwie falsch an, selbst noch Einzelaktien zu kaufen, fast wie eine Art Untreue. Ich frage mich, ob das jemand von euch auch kennt, dieses komische Gefühl zwischen Kontrolle abgeben und trotzdem selbst Hand anlegen wollen.
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#2
Ich kenne dieses komische Kribbeln mitten drin, wenn der Vermögensverwalter alles übernimmt und trotzdem will man selbst noch handeln, als müsste man sich außerhalb des Plans beweisen.
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#3
Vielleicht ist es nur eine Perspektive der Risikokontrolle. Das System verschiebt das Packen der Verantwortung auf eine andere Ebene und du testest weiter deine eigenen Einschätzungen.
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#4
Ich bleibe skeptisch dabei ob das wirklich weniger Stress macht oder nur anders verteilt, manchmal hat man das Gefühl der Automat macht es besser als man selbst.
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#5
Vielleicht habe ich das Gefühl falsch verstanden und glaube der Automat macht jeden Trade doch eigentlich will man nur regelmäßiges Sparen.
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#6
Vielleicht geht es darum die Idee von Verantwortung zu verschieben statt sie abzuschaffen und regelmäßig zu prüfen was passiert.
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#7
Was wenn dieser innere Konflikt kein Fehler ist sondern ein Hinweis darauf dass man beide Wege braucht und die Balance erst lernen muss?
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