Wie gehe ich damit um, wenn vr-immersion so real wirkt?
#1
Ich stehe gerade echt vor einer seltsamen Entscheidung und wollte mal fragen, ob es anderen auch so geht. Nachdem ich mir endlich ein halbwegs vernünftiges VR-Setup zusammengespart habe, merke ich, dass ich die meiste Zeit damit verbringe, einfach nur in virtuellen Umgebungen herumzustehen und die Atmosphäre auf mich wirken zu lassen, anstatt die ganzen actionreichen Spiele zu spielen. Das fühlt sich irgendwie falsch an, weil ich doch eigentlich für die Spiele investiert habe. Vielleicht geht es nur mir so, dass die Immersion manchmal schon fast zu gut ist und man einfach nur da sein möchte.
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#2
Ja das kenne ich. Die Immersion fühlt sich so echt an dass der Gedanke an Action fast zweitrangig wird und man einfach nur da stehen will.
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#3
Vielleicht ist das kein Fehler sondern eine stille Prüfung deines Verlangens Willst du wirklich Action oder nur die Szene in der du dich sicher aufgehoben fühlst?
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#4
Aus analytischer Sicht könnte VR als Medium wirken das mehr Präsenz erzeugt als Klicks weshalb du in Atmosphären verweilst und weniger zündest
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#5
Ich würde sagen das ist kein Scheitern sondern ein Hinweis darauf dass du gerade andere Bedürfnisse verfolgst und das ist völlig legitim
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#6
Man könnte das Thema neu rahmen Nicht das Spielen sondern das Erfassen deiner Reaktionen auf Virtualität wird gerade wichtiger als schnelle Erfolge
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#7
Setze dir kleine klare Ziele für die Sessions sonst verliert man sich in der Umgebung und die Immersion ersetzt das eigentliche Spiel
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