Wie geht ihr mit unterschiedlichen erinnerungen in der familie um?
#1
Ich habe letztens mit meinem Bruder gestritten, weil ich meinte, dass seine Art, unsere Familiengeschichte zu erzählen, immer so beschönigend ist. Er sagt, das sei wichtig für den Zusammenhalt. Aber ich finde, man muss auch die schwierigen Teile anerkennen, sonst wird es ja fast zu einer Art kollektiver Gedächtnislücke. Irgendwie beschäftigt mich das seitdem. Wie geht ihr mit solchen unterschiedlichen Erinnerungen in euren Familien um?
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#2
Ich verstehe dich, du sagst Erinnerungen klingen beschönigend und das fühlt sich falsch an.
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#3
Für mich ist es oft eine Frage der Balance zwischen Licht und Schatten in der Geschichte.
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#4
Vielleicht geht es gar nicht darum zu sagen was war sondern wer welche Teile erzählt.
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#5
Manche Geschichten werden so erzählt dass sich niemand schuldig fühlt.
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#6
Was passiert wenn wir die schwierigen Teile ehrlich benennen und gleichzeitig den Zusammenhang nicht verlieren?
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#7
Vielleicht sollten wir die Erzählung auch mal aushalten und nicht sofort reparieren wollen.
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