Wie gestalte ich seitenlayout, wenn serifen und grotesk zusammenpassen?
#1
Ich arbeite gerade an einem Buchlayout und stehe vor einer Entscheidung, die mich länger beschäftigt. Die Kapitelüberschriften setze ich in einer schönen, klassischen Serifenschrift, aber für die Marginalien und Seitenzahlen habe ich eine schlichte Grotesk gewählt. Jetzt wirkt der Seitenumbruch irgendwie unruhig, fast schon zittrig, obwohl beide Schriften für sich genommen ruhig wirken. Ich frage mich, ob das an den unterschiedlichen Strichstärken oder vielleicht am Grauwert liegt.
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#2
Dieser Seitenumbruch fühlt sich nervös an obwohl die beiden Schriften ruhig sind und das frustriert mich.
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#3
Vielleicht kommt die Unruhe vom Kontrast der Strichstärken und vom Grauwert der Marginalien gegen die serifenlose Grotesk.
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#4
Ich glaube ich habe das falsch gelesen und denke die Marginalien sollen lauter wirken statt ruhig zu bleiben.
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#5
Hängt das Zittern eher am Zeilenabstand oder an der Platzierung der Seitenzahlen?
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#6
Eine andere Perspektive könnte sein dass man den Rhythmus des Layouts neu denkt und Marginalien als eigenständige Details betrachtet.
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#7
Ich bleibe skeptisch und glaube das Problem lässt sich nicht einfach mit einem Schriftwechsel lösen.
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#8
Man könnte das Hauptkonzept Rhythmus verfolgen und den Seitenrand als Teil des Textflusses sehen statt ihn zu ignorieren.
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