Ich bin seit ein paar Monaten in Therapie und mein Therapeut hat letztens den Begriff "Emotionsregulationsstrategien" fallen lassen. Das hat mich irgendwie getroffen, weil ich mir nie bewusst war, dass meine Art, mit starken Gefühlen umzugehen, vielleicht nicht einfach nur "ich" ist, sondern etwas, das man gezielt angehen kann. Manchmal frage ich mich, ob andere auch dieses Gefühl kennen, dass manche Reaktionen so automatisch ablaufen, als hätte man gar keine Wahl.
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Wie hilfreich ist emotionsregulation in der Therapie?
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