Ich sitze gerade hier und denke über meinen letzten Elternabend nach. Die Lehrerin meinte, wir sollten den Kindern mehr "Freiraum für selbstbestimmtes Lernen" geben, und das hat mich irgendwie getroffen. Einerseits finde ich den Gedanken total gut, andererseits frage ich mich, wie das in unserem durchgetakteten Alltag überhaupt funktionieren soll. Bei uns zu Hause endet es meist damit, dass ich doch wieder vorgebe, was als nächstes gemacht wird, einfach weil es schneller geht. Geht es noch jemandem so, dass dieser Widerspruch zwischen Ideal und Alltag so unglaublich schwer aufzulösen ist?
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Wie integriere ich freiraum für selbstbestimmtes lernen in den alltag?
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