Ich war letzte Woche auf einem Elternabend und die Lehrerin hat erwähnt, dass die Klasse demnächst einen Projekttag zum Thema "gesellschaftliche Teilhabe" macht. Das hat mich irgendwie nachdenklich gemacht. Mein Sohn ist in der vierten Klasse und ich frage mich, ob ich ihm eigentlich genug zeige, wie man sich wirklich einbringen kann. Wir spenden ab und zu, aber das fühlt sich so passiv an. Ich selbst engagiere mich auch nicht wirklich, außer vielleicht mal die Nachbarschaftshilfe. Weiß nicht, ob das ein gutes Vorbild ist. Wie macht ihr das eigentlich im Alltag?
Das thema trifft mich ehrlich gesagt Mir geht es ähnlich ich frage mich wie man kindern wirklich zeigt was es heißt sich einzubringen und ich bleibe oft selbst eher passiv bei spenden
gesellschaftliche Teilhabe klingt für mich wie ein netzwerk aus kleinen taten Die klasse müsste sehen wie sich das in dem alltäglichen leben umsetzen lässt
Ich dachte Teilhabe bedeutet vor allem aktiv etwas tun Doch spenden reicht nicht immer und muss man wirklich jeden tag etwas zusammen machen
Vielleicht könnte man den gedanken neu rahmen und fragen was spaß macht und wofür man sich heute ohne großen druck engagieren könnte
Ich bleibe skeptisch Oft wirkt teilhabe wie ein kampf gegen schuldgefühle Vielleicht gibt es ehrlich keine patentlosen antworten
Mein alltag beginnt klein Wir reden beim frühstück kurz darüber was wir als familie gemeinsam tun könnten und suchen zwei einfache dinge die wir zusammen machen
Was würdet ihr euch von einer klassen projekttag wahl wünschen damit die kinder wirklich gesellschaftliche Teilhabe spüren