Wie komme ich trotz stabiler aufträge aus der nische raus?
#1
Ich stehe gerade vor einer Frage, die mich länger beschäftigt. Seit ich meine Preise angehoben habe, bekomme ich zwar weniger Anfragen, aber die Projekte sind besser. Trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, dass ich in einer Nische feststecke und nicht wirklich vorankomme. Wie geht ihr damit um, wenn ihr das Gefühl habt, beruflich auf der Stelle zu treten, obwohl die Auftragslage eigentlich stabil ist?
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#2
Ich kenne das Gefühl. Die Anfragen laufen stabil, die Projekte sind besser, aber irgendwo bleibt der Blick auf der Stelle. Man will wachsen, doch der Boden wackelt nicht.
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#3
Vielleicht geht es um Messwerte statt Bauchgefühl. Preissteigerung senkt die Nachfrage, bessere Projekte erhöhen den Aufwand. Eine klare Sicht auf Pipeline Zahlen, Marge und Zeit pro Projekt könnte helfen, auch wenn es am Ende nur Zahlen bleiben.
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#4
Du sprichst von einer Nische und ich glaube du meinst eher die Comfort Zone. Vielleicht ist das gar kein Stillstand sondern eine Routine die sich gut anfühlt und trotzdem dich gegen Neues schützt.
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#5
Vielleicht ist die Frage falsch gestellt Was bedeutet vorankommen wirklich? Wird Fortschritt nicht oft in Qualität gemessen statt in Quantität.
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#6
Ich bleibe skeptisch. Mehr Aufträge bedeuten nicht immer mehr Freiheit. Manchmal ist Stabilität besser als neues Risiko und die Selbstzweifel kennen keine Pause.
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#7
Vielleicht neue rahmung Der Gedanke das Wachstum aufzugeben birgt Chancen Lernkurven statt Jobs zu jagen Kleine Experimente mit klarem Risiko Belohnungsabrechnung könnten helfen ohne den jetzigen Status sofort in Frage zu stellen.
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