Ich spiele gerade zum ersten Mal Bloodborne und bin total hin und her gerissen. Einerseits liebe ich die Atmosphäre und das Gefühl, wenn ein Boss endlich fällt. Andererseits frage ich mich, ob ich mit diesem Spielstil überhaupt richtig umgehe. Ich habe gehört, dass man bei FromSoftware-Spielen eine gewisse Geduld mitbringen muss, aber ich renne oft einfach drauflos und sterbe dann zum zwanzigsten Mal. Manchmal denke ich, ich sollte mich mehr auf das Parieren konzentrieren, aber mein Instinkt sagt mir immer "Angriff ist die beste Verteidigung". So richtig zufrieden bin ich mit meiner Herangehensweise nicht.
Bloodborne zieht dich in seine dunkle Welt und der Augenblick wenn der Boss fällt fühlt sich echt befreiend an auch wenn die Zweifel bleiben
Bloodborne lehrt Geduld doch manchmal musst du auch das Timing üben statt nur drauf zu hauen der Trick liegt im Rhythmus und im richtigen Augenblick zu parieren
Du bist verlockt die Anlage Angriff First zu behalten doch dein Instinkt sagt du willst doch schneisen statt warten und das ist okay nur führt es oft zum Bedarf an mehr Runs
Gibt es in Bloodborne wirklich eine geheime Regel Geduld ist alles oder steckt da doch mehr dahinter als nur ein ruhiges Durchstehen
Ein Gedanke der auftaucht Risikomanagement im Kampf Tempo Bloodborne spielt mit Zeichen die du lesen musst bevor du zuschlägst
Vielleicht ist dein Blick auf Bloodborne einfach zu festgelegt oder du kennst die Grenzen der Figur und fragst dich was dabei wirklich zählt