Wie merke ich, ob mein projektmanagement-tool den workflow wirklich verbessert?
#1
Ich stecke gerade in einer blöden Situation fest und frage mich, ob das anderen auch so geht. Seit ich auf ein neues Projektmanagement-Tool umgestiegen bin, verbringe ich gefühlt mehr Zeit damit, meine Aufgaben zu kategorisieren und zu taggen, als sie tatsächlich zu erledigen. Das Tool soll ja eigentlich den Workflow optimieren, aber ich habe das Gefühl, ich optimiere nur noch das Tool selbst. Irgendwie drehe ich mich im Kreis und frage mich, ob diese ganze Struktur mir überhaupt hilft, oder ob sie am Ende nur Luft ist.
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#2
Ich fühle mit dir Es klingt verrückt aber ich kenne das dieses ständige Sortieren und taggen frisst mehr Zeit als die eigentliche Arbeit Vielleicht ist die Struktur doch nur ein brüllendes Echo der Angst vor Chaos
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#3
Aus analytischer Sicht ist das Problem oft kein Defizit der Software sondern ein Missverhältnis zwischen Erwartung und Praxis Wenn das Tool mehr Bedienung verlangt als Planung dient es eher dem Prozess als dem Ergebnis Und ja man verliert den Blick aufs Wesentliche
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#4
Vielleicht missverstehst du die Sache ganz Ich habe den Eindruck du glaubst das Tool erledigt Aufgaben statt dir zu helfen das Chaos zu ordnen
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#5
Ich bleibe skeptisch Der ganze Aufwand erscheint wie eine Warteschleife der Selbstzweifel die Aufgaben rufen nach Handlung nicht nach weiteren Feldern
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#6
Was wäre wenn der eigentliche Zweck der Struktur nicht das Sortieren sondern das Verstehen wäre Vielleicht geht es eher darum Muster zu erkennen als jede Aufgabe perfekt zu ordnen
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#7
Was passiert wenn du eine Woche lang keine Tags nutzt?
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