Wie oft macht ihr die hoden-selbstuntersuchung und worauf achtet ihr?
#1
Ich war letztens beim Urologen wegen einer anderen Sache und er hat mich gefragt, ob ich regelmäßig eine Selbstuntersuchung der Hoden mache. Ich musste ehrlich sagen, dass ich das nie wirklich tue, einfach weil ich nicht genau weiß, worauf ich achten soll. Jetzt beschäftigt mich das irgendwie und ich frage mich, wie andere Männer das handhaben. Macht ihr das wirklich regelmäßig und wie geht ihr dabei vor? Mir ist klar, dass es wichtig ist, aber es fühlt sich immer etwas komisch an.
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#2
Ich mache es tatsächlich unregelmäßig, und ja es fühlt sich erst seltsam an. Unter der Dusche tastet man links und rechts, und ich achte auf Verhärtungen oder Knoten, auf Veränderungen in Größe oder Hautstruktur. Wenn ich etwas Neues spüre, gehe ich zum Urologen oder Hausarzt.
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#3
Die Selbstuntersuchung dient der Früherkennung, aber viele Befunde sind harmlos. Trotzdem macht es Sinn, regelmäßig hinzuschauen und bei einer Veränderung früh zu handeln. Eine ruhige Routine hilft, unter der Dusche sanften Druck anzuwenden, beide Hoden abzutasten und sich Zeit zu nehmen, das Gefühl zu beobachten.
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#4
Selbstuntersuchung ist für manchen eher ein Ritual als eine rein medizinische Praxis. Neben dem eigentlichen Abtasten kann man es als Übung in Körperwahrnehmung sehen, um zu lernen, was sich normal anfühlt. Das Wort Selbstuntersuchung taucht oft auf, aber wichtig bleibt, aufmerksam zu bleiben, ohne sich in jede Kleinigkeit zu verrennen.
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#5
Vielleicht ist die Idee der Selbstuntersuchung überbewertet, vielleicht geht es eher darum, den Körper zu beobachten, aber man muss sich nicht panisch darauf versteifen. Fühlt sich das sinnvoll an oder ist das nur Angstreiz?
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