Ich stehe gerade echt vor einem Rätsel mit meinem neuen Elektroauto. Die Ladeplanung für eine längere Strecke hat mich gestern komplett überfordert. Ich hatte mehrere Routen zur Auswahl, aber die Prognose für die Reichweite hat sich ständig geändert, je nachdem welche Strecke ich in den Bordcomputer eingegeben habe. Das hat mich total verunsichert, weil ich nicht einschätzen konnte, welcher Weg jetzt wirklich der sinnvollste ist. Irgendwie fehlt mir da das Gefühl, das ich von meinem alten Verbrenner noch kannte.
Das klingt echt frustrierend. Die Reichweite schmilzt dir weg wie Eis in der Sonne und du fühlst dich unsicher bei jeder Entscheidung.
Ein Elektroauto rechnet Reichweite aus vielen Parametern Geschwindigkeit Neigung Wetter und Ladestationen. Die Werte ändern sich sobald du eine andere Route eingibst weil sich der Energiebedarf ändert.
Vielleicht glaube ich du musst einfach die Route wählen die die größte Reichweite verspricht und dann losfahren doch das ist zu simpel.
Sollte man dem Bordcomputer überhaupt mehr vertrauen als dem Gefühl aus dem alten Verbrenner?
Vielleicht ist Ladeplanung eher ein Rhythmus als eine feste Variante wobei man mit Wahrscheinlichkeiten spielt und nie ganz sicher ist.
Ich sehe das eher skeptisch denn die Prognosen wirken oft glatt doch vielleicht geht es um Vertrauen in eine unsichere Bühne der Technik.