Ich überlege schon länger, ob ich mal ein offenes Brettspiel-Treffen in unserer Stadt organisieren sollte. Letztes Wochenende habe ich es zum ersten Mal bei einem Bekannten in der Garage ausprobiert, mit ein paar Leuten von der Arbeit. Es war eigentlich ganz lustig, aber ich bin mir unsicher, ob so etwas auch für Fremde funktionieren würde. Ich habe etwas Angst, dass es komisch wirkt oder niemand kommt. Wie sind denn eure Erfahrungen mit solchen spontanen Treffen? Habt ihr Tipps, wie man die Hemmschwelle für Neulinge senken kann?
das klingt mutig und ehrlich gesagt spannend so ein offenes Brettspiel Treffen in der garage war ein guter test und wenn fremde kommen braucht es oft nur einen freundlichen einstieg
du könntest die hemmung senken indem du klare einfache regeln setzt eine kurze begruessungsrunde und eine starterrunde mit zwei einfachen moves für neulinge
ich frage mich ob solche offenen treffs wirklich funktionieren oder ob es am ende doch nur bis zum nächsten feierabend bleibt
mal angenommen es klappt wirklich mit fremden und du bekommst neue spieler vor Ort glaubst du dass das die treffe wirklich besser macht?
vielleicht geht es gar nicht ums spielen allein sondern um vernetzung mit lokalen laden bibliotheken oder cafés so etwas neues im stadtviertel zu verankern
kurz gesagt einfach mal ausprobieren bleib ehrlich zu dir selbst und halte die erwartungen locker
eine idee die ich spannend finde ist eine offene spielrunde bei der jeder kurz sagt was er mag und man danach eine neutrale runde startet