Wie priorisiere ich lead-qualifizierung, ohne stamkunden zu vernachlässigen?
#1
Ich sitze hier und schaue auf unsere monatlichen Auswertungen. Eigentlich läuft alles gut, aber ich habe das Gefühl, dass wir mit unserer Zeit im Vertrieb einfach nur gegen die immer gleichen Aufgaben ankämpfen, anstatt wirklich zu verkaufen. Vor allem die Lead-Qualifizierung frisst so viele Stunden. Ich frage mich, ob andere auch dieses seltsame Gefühl kennen, dass man eigentlich nur noch Daten verwalten könnte, anstatt mit Menschen zu sprechen.
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#2
Ich kenne dieses Gefühl auch. Die Zahlen wachsen, doch wir reden weniger mit Menschen und mehr mit Tabellen. Leadqualifizierung frisst uns die Zeit, vielleicht reden wir zu selten direkt mit potenziellen Kunden?
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#3
Aus analytischer Sicht ist Leadqualifizierung ein Flaschenhals in der Pipeline. Wenn die Kriterien klar sind könnte man Zeit gewinnen und trotzdem mit Kunden reden. Vielleicht lohnt es sich, im Prozess Abkürzungen zu testen, oder?
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#4
Hm vielleicht reden wir uns die Sache schön. Leadqualifizierung wirkt wie ein Ritual der Datenpflege statt echter Begegnung mit potenziellen Kunden.
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#5
Vielleicht steht das Thema gar nicht im Vertrieb sondern in der Organisation. Wenn die Ziele darauf ausgerichtet sind mehr menschliche Kontaktmomente zu ermöglichen könnten wir den Prozess neu denken.
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#6
Du sprichst von monatlichen Auswertungen und ich höre da wieder nur Wiederholungen. Vielleicht reden wir einfach zu viel über Zahlen und zu wenig über das, was die Leute wirklich kaufen wollen.
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#7
Vielleicht ist es sinnvoll das thema Leadqualifizierung aus einer anderen branche zu betrachten und vor allem das Konzept des Kundenbedürfnisses neu zu denken.
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