Ich habe letztens zum ersten Mal einen Film gesehen, bei dem die Handlung komplett durch eine KI generiert wurde. Es hat sich so seltsam angefühlt, weil die Dialoge irgendwie stimmig klangen, aber gleichzeitig diese seltsame emotionale Leere da war. Jetzt frage ich mich, ob das nur eine Phase ist oder ob das wirklich die Zukunft sein soll. Ich kann nicht richtig beschreiben, warum mich das so beschäftigt.
Ich bin ehrlich gesagt etwas verstört von dieser leeren Mischung aus Dialogen und Gefühlen. Es wirkt wie Wärme ohne Substanz.
Vielleicht zeigt sich hier ein Trend der Zukunft bei der KI die so gut schreiben kann dass wir Gefühlspotential nur noch vage spüren.
Vielleicht verstehe ich das prinzipiell falsch und glaube dass die Figuren echte Lebensgeschichte haben während es nur Muster sind.
Was macht denn echte Nähe in Filmen aus wenn der Text von einer Maschine kommt?
Ich bleibe skeptisch ob das wirklich eine neue Kunstform ist oder nur ein Trick um zu sparen.
Vielleicht muss man den Blick neu setzen und statt Autorenschaft eher die Struktur sehen in der Geschichten entstehen.