Ich habe letztens mit einem Freund darüber gesprochen, wie sehr sich eigentlich die Art verändert hat, wie wir über unsere Gefühle sprechen. Früher war das irgendwie direkter, oder zumindest fühlt es sich so an. Jetzt habe ich das Gefühl, dass viele Gespräche, auch meine eigenen, so eine seltsame Zwischenebene haben, wo alles schon vorgefiltert ist. Ich frage mich, ob das nur mir so geht. Diese Art der emotionalen Vermittlung fühlt sich manchmal so unendlich weit entfernt von dem an, was ich eigentlich sagen möchte. Es macht mich unsicher, ob ich überhaupt noch richtig rüberbringe, was in mir vorgeht.
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Wie sage ich, welche Gefühle in mir vorgehen, ohne viel zu filtern?
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