Ich sitze seit Wochen an derselben Szene fest, in der zwei Figuren nach einem langen Streit endlich wieder zueinander finden sollen. Ich habe zig Versionen geschrieben, aber nichts fühlt sich wahrhaftig an. Es wirkt immer entweder zu melodramatisch oder zu emotionslos. Dabei kenne ich dieses Gefühl, diese wortlose Versöhnung, eigentlich aus meinem eigenen Leben. Aber irgendwie gelingt es mir nicht, es aufs Papier zu bringen, ohne dass es sich nach einem billigen Plot Device anfühlt. Wie holt man so etwas Authentisches aus der Erinnerung, ohne es zu verschreiben?
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Wie schaffe ich eine authentische versöhnungsszene aus der erinnerung?
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