Wie schaffe ich eine wirklich effektive Morgenroutine trotz innerem Widerstand?
#1
Okay, also ich stehe gerade echt auf dem Schlauch und wollte mal fragen, ob das jemand anders auch so kennt. Ich habe in letzter Zeit versucht, meinen Tag wirklich mit einer Morgenroutine zu beginnen, aber irgendwie fühlt sich das nicht nach diesem kraftvollen Start an, von dem alle immer reden. Stattdessen sitze ich da mit meinem Kaffee und denke nur an die zehn Dinge, die ich später eigentlich vermeiden wollte. Es ist, als ob diese feste Struktur am Morgen erst recht Raum für den ganzen mentalen Ballast schafft. Ich frage mich, ob ich da etwas grundsätzlich falsch verstehe oder ob das einfach eine Phase ist.
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#2
Ja das kenne ich auch. Die Morgenroutine fühlt sich dann eher wie Druck an und der Kaffee wird zum Anker der Leere statt zum Startsignal.
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#3
Vielleicht ist die Idee hinter der Morgenroutine zu starr und dein Geist braucht mehr Spielraum. Kleine flexible Rituale könnten besser helfen als eine strenge Reihenfolge.
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#4
Du schreibst von Dingen die du vermeiden wolltest doch vielleicht verstehst du die Routine falsch als Instrument zum Vermeiden. In Wirklichkeit kann Routine auch Vertrauen in den Tag schaffen auch wenn die Gedanken kreisen.
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#5
Die Frische der Idee Morgen früh aufzustehen klingt gut doch deine Gefühle sagen dir dass etwas fehlt. Vielleicht ist es nur Stress der sich als Mangel an Energie tarnt.
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#6
Vielleicht reicht es schon wenn die Morgenroutine eher eine Option statt einer Verpflichtung ist und der Kaffee bleibt der Begleiter statt das Zentrum.
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#7
Ein Gedanke der öfter auftaucht ist der Begriff Flow der hier noch unklar bleibt doch er lädt ein den Tag nicht wie eine Prüfung zu beginnen.
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