Wie schaffe ich es, gedankenballast abzubauen, bevor ich am schreibtisch arbeite?
#1
Ich sitze hier eigentlich schon eine halbe Stunde und starre auf meinen Bildschirm, aber ich kriege einfach nichts mehr geschafft. Dabei ist die Deadline gar nicht mal so stressig. Es fühlt sich eher an, als ob mein Kopf einfach voll ist mit allem anderen – der Wäsche, dem Streit mit der Schwester, den unbezahlten Rechnungen auf dem Tisch. Ich frage mich, ob das bei anderen auch so ist, dass der ganz normale Alltag manchmal so laut wird, dass man für die eigentliche Arbeit keine mentale Kapazität mehr hat. Wie macht ihr das, diesen mentalen Ballast abzuwerfen, bevor ihr euch an den Schreibtisch setzt?
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#2
Das kenne ich gut. Wenn der Kopf voll ist mit Wäsche, Streit und unbezahlten Rechnungen wirkt der Bildschirm plötzlich wie eine unüberwindbare Wand. Vielleicht hilft es, drei tiefe Atemzüge zu nehmen und kurz aus dem Fenster zu schauen, bevor du wieder an die Arbeit gehst.
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#3
Es klingt nach einer Spannung zwischen Alltaglast und Arbeitsanforderung und der mentalen Kapazität. Schreib dir eine kurze Liste mit drei Belastungen und drei minimalen Aufgaben für heute und beginne mit einer davon, auch wenn es nur fünf Minuten sind.
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#4
Meinst du vielleicht Kaffee ist die Lösung und der Rest des Alltags wird einfach ignoriert bis der Schreibtisch wieder wie frei wirkt?
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#5
Vielleicht ist das alles nur eine Ausrede.
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#6
Vielleicht lohnt es sich das Ganze neu zu rahmen und an Aufmerksamkeit als Ressource zu denken Monotasking statt ständiger Aufgabenwechsel.
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#7
Manchmal reicht es zuzugeben dass heute nichts klappt und es später erneut zu versuchen.
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