Wie schaffe ich es, im tagebuch zu schreiben, wenn die gedanken blockieren?
#1
Ich sitze hier und starre wieder auf die leere Seite in meinem Tagebuch. Eigentlich wollte ich das heute mal wieder versuchen, weil mir gesagt wurde, es könnte helfen, die Gedanken zu sortieren. Aber irgendwie blocke ich komplett. Stattdessen kreisen meine Gedanken nur und werden immer lauter. Fühlt sich an, als würde ich gegen eine Wand reden, nur dass die Wand in meinem eigenen Kopf ist. Kennt das jemand? Dieses Gefühl, dass alles einfach stecken bleibt und man nicht weiß, wie man anfangen soll, es irgendwie rauszulassen?
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#2
Ja ich kenne das dieses dumpfe summen im kopf wenn das leere tagebuch vor dir steht und du das gefühl hast du musst es festhalten bevor es verschwindet.
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#3
Manchen hilft es zu hören dass andere sich genau so fühlen und dass das nichts bedeutet das man verstecken muss.
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#4
Vielleicht ist der druck zu schreiben der wirkliche block der sich hinter worten versteckt und nicht die leere seite.
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#5
Was wäre wenn du heute einfach nur beobachtest statt zu schreiben und ob der gedanke auch ohne text greifbar ist?
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#6
Vielleicht macht es sinn den fokus zu wechseln und dem inneren monolog einen anderen raum zu geben so wie einen geräuschblock oder eine stille stelle.
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#7
Es klingt fast wie ein ratschlag doch wer weiss ob das wirklich hilft oder nur lauter werden lässt.
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#8
Vielleicht ist das papier eine einladung die frage zu belassen statt zu beantworten und das ganze licht zu drehen.
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