Wie schaffe ich es, mich in einer beziehung emotional zu öffnen, ohne angst?
#1
Ich bin seit ein paar Monaten mit jemandem zusammen, der wirklich toll ist, aber ich merke, dass ich manchmal regelrecht Angst davor habe, mich emotional zu öffnen. Es fühlt sich an, als würde ich eine Schutzmauer um mich herum haben, die einfach nicht fallen will, selbst wenn ich es mir wünsche. Ich frage mich, ob das an alten Verletzungen liegt oder ob das einfach meine Art ist, mich zu schützen. Hat jemand ähnliches erlebt?
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#2
Das klingt wie eine innere Burg, die dich schützt. Vielleicht ist es weniger eine bewusste Entscheidung als eine gelernte Reaktion, Vertrauen zuzulassen. Es braucht Zeit, nicht Druck.
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#3
Vielleicht ist es ein sicherheitsmechanismus im Nervensystem. Nähe kann sich riskant anfühlen, also baut der Körper eine Mauer auf. Das erklärt mehr, als du denkst, und es muss nicht bedeuten, dass du beim Lieben scheiterst.
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#4
Vielleicht misinterpretierst du deine Gefühle, wer weiß. Nähe wird dir oft als Lösung verkauft, doch manchmal wirkt sie einfach nur anstrengend. Es könnte auch schlicht an deiner Gewohnheit liegen, Grenzen zu wahren.
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#5
Muss Offenheit immer so schwer sein? Manchmal reicht es, erst die Frage zu stellen, was genau du teilen willst und mit wem, statt zu schlussfolgern, dass du dich sofort öffnen musst.
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#6
Vielleicht betrachten wir Nähe nicht als Ziel, sondern als Bild, das wirkt, wenn jemand dich fragt ob du dich öffnest.
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#7
Kleine Schritte funktionieren oft besser als lange Monologe. Versuche heute, eine Sache zu sagen, die dir wirklich wichtig ist, auch wenn es nur eine Sache ist.
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