Wie schaffe ich es, nach der arbeit wirklich abzuschalten?
#1
Ich stehe gerade wirklich vor einem kleinen Rätsel mit mir selbst. Früher war es für mich selbstverständlich, nach einem anstrengenden Tag einfach abzuschalten und nichts zu tun. Aber seit einiger Zeit fühlt sich dieses "Nichts-Tun" nicht mehr erholsam an, sondern eher leer und irgendwie unproduktiv. Ich habe angefangen, mir kleine, bewusste Auszeiten zu nehmen, in denen ich ganz gezielt etwas nur für mich mache, sei es zehn Minuten mit einem Tee am Fenster oder einen kurzen Spaziergang ohne Ziel. Diese Momente der Selbstfürsorge tun mir gut, aber gleichzeitig schleicht sich danach manchmal ein komisches Gefühl ein, als wäre das auch nur eine weitere Aufgabe auf meiner Liste. Geht das noch jemandem so?
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#2
Ich kenne das Gefühl von Nichts Tun das sich leer und unwirklich anfühlt statt wirklich zu ruhen, und doch war das früher mein Anker nach langen Tagen.
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#3
Vielleicht mischst du Ruhe mit einer kleinen Pflicht dort entstehen Erwartung und Kritik im Kopf und die Selbstfürsorge wird zu einer weiteren Aufgabe statt zu einem Ort der Erholung.
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#4
Manchmal klingt es als ob der Versuch Ruhe zu finden eine Petition an die Produktivität ist und vielleicht reicht es auch einfach nur zu gehen ohne zu planen.
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#5
Vielleicht lohnt es sich einen neuen Begriff zu testen statt Ruhe zu suchen eine Art Mini Experiment das die Gewohnheit neu ordnet.
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#6
Ja mir geht es auch so und ich merke wie diese Mini Auszeiten mich eher weiter in den Tag ziehen als zurück zu mir.
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#7
Glaubst du dass es wichtiger ist gar nichts zu tun oder einfach nur den Augenblick zu lassen wie er kommt?
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