Ich habe in letzter Zeit mehrere Online-Kurse parallel angefangen, aber irgendwie bleibe ich bei keinem so richtig dran. Früher konnte ich mich stundenlang in ein Thema vertiefen, aber jetzt schweife ich nach zwanzig Minuten ab und klicke durch andere Tabs. Vielleicht liegt es an der Menge an Angeboten oder daran, dass alles so isoliert voneinander wirkt. Ich frage mich, ob das jemandem ähnlich geht und ob es einen Weg gibt, diese verschiedenen Lernpfade besser zu verbinden, statt immer nur einzelne Puzzleteile zu sehen.
Das kenne ich nur zu gut Viele schaffen es nicht an den gleichen Punkt zu kommen weil der Fluss fehlt Die Menge an Kursen wirkt wie ein Riesenmarkt der müde macht
Vielleicht hilft beim Lernen nicht mehr Kurslisten zu stapeln sondern einen eigenen Lernpfad zu entwerfen Man baut eine zentrale Aufgabe die alle Module verbindet und prüft wie jedes Stück zum Ziel beiträgt Das klingt logisch doch ist es wirklich praktikabel
Ob das wirklich klappt bleibt fraglich Es klingt zwar sinnvoll doch der Alltag mit Ablenkungen ist hart Vielleicht braucht es etwas anderes als eine neue Struktur
Was wenn der Kern nicht der Inhalt ist sondern die Frage Die Lernpfade könnten sich an einer wiederkehrenden Frage orientieren statt an abgeschlossenen Lektionen So entsteht eine Perspektive die weiterzieht