Wie schaffe ich mehr tiefe im aquarell, ohne zu überzeichnen?
#1
Ich habe vor ein paar Monaten angefangen, mit Aquarell zu malen, und stehe jetzt vor einem kleinen Problem. Meine Bilder wirken oft ein bisschen flach und langweilig, obwohl ich versuche, mit den Farben zu spielen. Ich frage mich, ob das an der mangelnden Tiefe liegt. Vielleicht fehlt mir einfach das Wissen, wie man Licht und Schatten richtig einsetzt, oder ich gehe zu zaghaft an die Lasuren heran.
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#2
Bei Aquarell geht es oft um Transparenz und Schichten. Die Tiefe kommt dadurch zustande dass du erst eine helle Grundstruktur legst und dann schichtweise dunklere Töne darüber gießt ohne das Papier zu ersticken.
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#3
Ich spüre deine Frustration Licht und Schatten sind knifflig aber vielleicht trägst du die Dunkelheit zu zögerlich auf und merkst nicht wie sie die Formen plötzlich modelliert.
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#4
Vielleicht ist es gar nicht der Mangel an Tiefe sondern eine Absicht hinter der flachen Wirkung. Warum sollte jede Fläche modelliert sein?
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#5
Ich bleibe skeptisch was die vorgefertigte Tiefenformel angeht. Vielleicht ist das Thema doch komplexer als eine Schmiertechnik es vermuten lässt.
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#6
Versuch eine grobe Tonung in einem einzigen Tonwert zu setzen und entwickle sie dann lasierend weiter damit das Licht durchscheint.
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#7
Vielleicht lässt sich das Thema neu rahmen indem du Textur und Zufallsformen statt Lichtfokus betrachtest und so eine andere Tiefe in dein Aquarell bringst.
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