Ich bin gerade echt hin- und hergerissen, was mein Schlafzimmer angeht. Jahrelang hatte ich diese kuschelige, fast schon überladene Einrichtung mit vielen Decken, Kissen und Teppichen. Jetzt spiele ich aber mit dem Gedanken, alles radikal auszumisten und auf das Wesentliche zu reduzieren. Dieses Konzept des bewussten Verzichts fasziniert mich, aber ich frage mich, ob ich das wirklich durchhalten kann. Irgendwie habe ich Angst, dass der Raum dann kalt und unpersönlich wirkt, obwohl ich die Idee der klaren Flächen eigentlich liebe. Geht das jemandem ähnlich?
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Wie schaffe ich minimalismus im schlafzimmer, ohne kalt zu wirken?
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