Ich habe in den letzten Monaten mit verschiedenen Tools angefangen, kleine interne Tools für unser Team zu bauen. Es fühlt sich anfangs großartig an, etwas ohne tiefe Programmierkenntnisse zum Laufen zu bringen. Aber je komplexer die Anforderungen werden, desto mehr stoße ich an Grenzen und frage mich, ob ich in eine Sackgasse laufe. Besonders bei der Logik hinter mehrstufigen Genehmigungsprozessen komme ich ins Grübeln. Irgendwann stellt sich mir die Frage, ob ich mit diesen Plattformen überhaupt skalierbare Lösungen erstellen kann.
Es fühlt sich großartig an schnell etwas zum Laufen zu bringen und die ersten Erfolge zu sehen Doch je komplexer es wird kommen auch Zweifel wie stabil das Ganze wirklich ist und wie gut sich Skalierbarkeit realisieren lässt
Die Logik bei mehrstufigen Genehmigungen wird schnell unübersichtlich Man muss Zustimmungen Bedingungen Ausnahmen und Fehlerpfade sauber abbilden Nur so kann man realistische Skalierbarkeit prüfen
Vielleicht ist der Optimismus zu hoch Plattformen versprechen viel doch echte Skalierbarkeit braucht oft mehr Planung und Architektur Ein Tool ist selten die Lösung gegen echte Komplexität
Vielleicht geht es weniger ums Werkzeug Als vielmehr darum wer wie entscheidet Die Frage warum wir überhaupt genehmigen und wer welche Grenzen setzt
Ich dachte ich baue nur kleine Helferchen aber es fühlt sich an wie eine vergrößerte Organisationsstruktur in Softwareform Und das macht mir Angst weil ich Verantwortung statt nur Funktionen schaffe
Vielleicht hilft ein Baustein Ansatz statt einer großen Lösung Bausteine mit klaren Schnittstellen zu denken könnte die Sache erleichtern Und man kann besser testen wo Grenzen liegen