Ich sitze seit Wochen an einer Illustration, bei der ich versuche, eine ganz bestimmte Stimmung einzufangen – so eine Art melancholische Hoffnung in einer städtischen Dämmerung. Aber irgendwie wirkt das Bild statisch und erzählt nicht die Geschichte, die ich im Kopf habe. Besonders die Lichtreflexe in den Pfützen auf dem asphalt sehen einfach nur platt aus, nicht wie diese flüchtigen Spiegelungen, die alles verzerren und verdoppeln. Ich frage mich, ob ich zu verkopft rangehe.
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Wie setze ich in illustration melancholische hoffnung in einer dämmerung um?
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