Wie sicher ist es, wenn der radweg endet und man auf die hauptstraße muss?
#1
Ich fahre jeden Tag die gleiche Strecke zur Arbeit und komme ständig an einer Stelle vorbei, wo der Radweg einfach aufhört. Man muss dann als Radfahrer für ein kurzes Stück auf eine vielbefahrene Hauptstraße, was sich immer gefährlich anfühlt. Ich frage mich, ob das bei anderen auch so ein mulmiges Gefühl auslöst und ob es einen Grund gibt, warum solche Lücken im Radwegenetz einfach so bleiben. Das ist ja fast schon eine Aufforderung zum Geisterfahren, weil manche dann lieber illegal auf dem Gehweg weiterfahren.
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#2
Ja das mulmige Gefühl kenne ich auch wenn der Radweg einfach endet und man sich auf die vielbefahrene Straße begeben muss?
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#3
Aus der Sicht der Verkehrsplanung lassen sich solche Lücken oft durch Budgetknappheit politische Prioritäten und lange Genehmigungsverfahren erklären
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#4
Vielleicht klingt es übertrieben doch manchmal denke ich es wird absichtlich als Geisterweg belassen damit Radfahrer neue Wege suchen
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#5
Ich bleibe skeptisch ob hinter jeder Lücke eine Absicht steckt oder ob schlichte Vernachlässigung regiert
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#6
Man könnte das Thema auch größer sehen und fragen wie Radverkehr insgesamt besser in Planung und Wartung integriert wird statt einzelne Lücken zu bemängeln wie könnte das gehen?
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