Ich stehe gerade vor einer Entscheidung bei der Absicherung unserer internen Tools und bin mir unsicher, was der richtige Weg ist. Wir haben ein kleines Entwicklerteam, und einige Kollegen drängen darauf, den Zugriff über eine einfache Passwortabfrage mit Zwei-Faktor-Authentifizierung zu regeln. Ich frage mich aber, ob das wirklich ausreicht, wenn man bedenkt, dass diese Tools direkten Zugriff auf sensible Kundendaten haben. Irgendwie fühlt es sich an, als ob wir hier eine kritische Lücke übersehen könnten.
Es fühlt sich alarmierend an dass eine einfache Passwortabfrage mit zwei Faktoren den Zugriff zu sensiblen Kundendaten ermöglicht. Die Gefahr einer Lücke ist real und ich spüre den Druck mit echten Kontrollen zur Zugriffskontrolle zu arbeiten
Aus analytischer Sicht reicht eine Passwortabfrage mit zwei Faktoren oft nicht aus wenn die Tools direkt auf sensible Daten zugreifen. Man braucht das Prinzip der geringsten Privilegien sowie rollenbasierte Zugriffskontrollen und regelmäßige Überwachung
Vielleicht verwechseln wir Schutz mit Bequemlichkeit Vielleicht sagen viele zwei Faktoren reichen doch ich befürchte dass das Thema viel komplexer ist. Welche Rolle spielen Netzwerksegmentierung und Secrets Management?
Vielleicht lohnt es sich den Blick zu weiten. Man könnte den Fokus von zwei Faktoren auf eine ganz andere Zugriffskontrolle legen. Die Frage ist wie sich Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit vereinbaren lassen
Ich bleibe skeptisch. Nicht jeder Zusatzfaktor verhindert Missbrauch. Wenn der Support schwankt droht das System fragil zu werden
Was wenn man das thema als risikoabstand betrachtet statt als Ja oder Nein Könnte eine risikoorientierte Zugriffskontrolle Governance zu einer besseren Balance führen?