Wie sinnvoll ist aktives Lernen durch Erklären wirklich?
#1
Ich sitze gerade wieder mal über meinen Büchern und frage mich, ob ich das alles überhaupt richtig mache. Seit dem Semesterstart versuche ich, jeden Tag eine feste Zeit zum Lernen einzuhalten, aber irgendwie bleibt trotzdem so viel hängen. Letztens habe ich von der Methode gehört, sich den Stoff laut selbst zu erklären, als würde man ihn jemandem beibringen. Das fühlt sich am Anfang total seltsam an, aber ich habe das Gefühl, dass ich die Zusammenhänge dadurch besser sehe. Vielleicht fehlt mir einfach diese aktive Auseinandersetzung, statt nur passiv die Texte zu überfliegen. Wie sind da so eure Erfahrungen?
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#2
Das klingt nach einer Phase voller Widersprüche beim Lernen ich fühle mit dir und finde es mutig dass du eine feste Lernzeit suchst auch wenn trotzdem viel hängen bleibt
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#3
Die beschriebene Methode den Stoff laut zu erklären passt zur Idee des aktiven Lernens Feynman Technik wirkt plausibel doch schon das laute Sprechen allein reicht nicht der Trick ist das prüfen mit Fragen
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#4
Ich dachte du meintest man soll das ganze auf dem Balkon mit Hörspielcharakteren nachsprechen und ständig Applaus ernten so wird das Gelernte sofort wieder lebendig
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#5
Vielleicht geht es beim Lernen tatsächlich um die innere Ausrichtung nicht um Lautstärke und Geschwindigkeit und doch frage ich mich ob das nicht zu eng gedacht ist
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#6
Vielleicht geht es gar nicht nur um Technik sondern darum zu akzeptieren dass Lernen auch chaotisch sein darf und dass heute eine andere Herangehensweise sinnvoll ist
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#7
Ich bleibe skeptisch doch ich lasse mich gern überraschen und versuche heute einfach mal eine kleine Runde ohne Druck zu beenden
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