Ich stecke gerade in einer kleinen Zwickmühle mit meinem Heimserver. Jahrelang habe ich eine bewährte, aber inzwischen ziemlich veraltete Virtualisierungslösung genutzt. Jetzt möchte ich endlich auf etwas Moderneres umsteigen und habe viel Gutes über Proxmox gehört. Irgendwie habe ich aber Bedenken, ob der Sprung für meine bescheidenen Anforderungen nicht zu groß ist. Mein Setup ist wirklich simpel, und ich frage mich, ob ich mit der Komplexität eines echten Hypervisors nicht mehr Probleme schaffe, als ich löse. Vielleicht übersehe ich auch eine einfachere Alternative, die besser zu meinem Use Case passt.
Es klingt nach einer stillen Frustration dein Heimserver lebt seit Jahren mit einer Lösung die dich nicht mehr mitzieht Proxmox wirkt nun wie ein lautes neues Versprechen und du fragst dich ob du es überhaupt willst
Vielleicht ist es hilfreich eine neue Perspektive zu wagen Proxmox deckt viel ab doch dein Bedarf ist klein Eine einfache Container Lösung könnte reichen etwa LXC oder Docker in einer leichten VM oder ein Port basierter Ansatz
Die Idee dass ein echter Hypervisor deine kleinen Anforderungen glättet ist nicht eindeutig Vielleicht wirkt Proxmox wie schwerer Ballast statt klare Vereinfachung
Vielleicht geht es gar nicht um Proxmox sondern darum wie du Ergebnisse definierst Wenn du nur Dateien zugänglich machen willst könntest du dich auf Simplere Konzepte konzentrieren die Gegenwart von Proxmox ist eine Einladung zu eine neue Denkweise