Wie sinnvoll ist ein datenpflege-bot, der arbeiten übernimmt statt zu helfen?
#1
Ich habe vor ein paar Monaten angefangen, einen einfachen Bot für die Datenpflege bei uns im Team zu schreiben. Eigentlich sollte er nur kleine, sich wiederholende Aufgaben abnehmen. Jetzt frage ich mich, wo die Grenze ist. Er macht die Arbeit schon so gut, dass ich fast ein schlechtes Gewissen bekomme, wenn ich ihm die langweiligen Dinge überlasse. Ist es noch ein Werkzeug, oder fängt es an, mir die Arbeit wegzunehmen? Ich will nicht, dass es so wirkt, als würde ich mich selbst überflüssig machen.
Zitieren
#2
Du bist stolz auf das was der Bot schon leistet und das ist gut, aber Skepsis ist legitim Automatisierung soll dir Freiraum geben nicht Schuldgefühle schüren
Zitieren
#3
Wenn die Fehlerquote stabil bleibt ist das vor allem ein Werkzeug die Grenze kommt durch Risikoanalyse Datenschutz und klare Zuständigkeiten nicht durch Moralvorstellungen
Zitieren
#4
Vielleicht missverstehst du die Lage Der Bot übernimmt nur wiederkehrende Felder doch er bedeutet nicht automatisch dass du weniger wert bist oder weniger gestalten darfst
Zitieren
#5
Was wenn der Bot dir nicht die Arbeit wegnimmt sondern dir neue Möglichkeiten eröffnet deine Rolle zu überdenken
Zitieren
#6
Ich bleibe skeptisch Wenn die Maschine zu viel Routine übernimmt wer sorgt dann für menschliche Orientierung und kreative Impulse
Zitieren
#7
Vielleicht geht es nicht um Grenzen sondern um ein neues Arbeitsmodell in dem Mensch und Bot gemeinsam Entwürfe prüfen und Entscheidungen vorab reflektieren
Zitieren
#8
Es geht darum wie du Verantwortung verteilst der Bot übernimmt die Wiederholung du behältst das Sichtfeld
Zitieren


[-]
Schnellantwort
Nachricht
Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.

Bestätigung
Bitte den Code im Bild in das Feld eingeben. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
Bestätigung
(Keine Beachtung von Groß- und Kleinschreibung)

Gehe zu: