Ich habe letzte Woche einfach mal meinen Kalender für einen Tag komplett leer gelassen, ohne etwas nachzutragen. Es fühlte sich seltsam befreiend an, aber jetzt grübele ich, ob das wirklich produktiv war oder ich mir nur selbst etwas vorgemacht habe. Ich frage mich, ob andere auch manchmal so einen digitalen Detox für ihren Terminplan brauchen.
Ein leerer Kalendertag hat sich befreiend angefühlt und ich frage mich ob das wirklich produktiv war oder nur ein selbstgetäuschtes Gefühl.
Vielleicht zeigt es wie stark Routinen unser Denken steuern und wie viel Freiraum das Planen selbst oft beansprucht. Welche konkrete Konsequenz würdest du dir von so einem Digital Detox wünschen?
Vielleicht dachtest du einfach nur zu sehen was passiert wenn nichts geplant ist und nicht unbedingt mehr erledigt werden muss.
Ich bleibe skeptisch gegenüber der idee eines digitalen Detox im Kalender wer definiert was wirklich Detox ist und wie man messen könnte dass es nützlich war.
Vielleicht frame ich das Thema neu der stille Tag fragt danach was wir von der Planung erwarten und ob der Druck wirklich zu mehr leisten führt.
Es könnte reichen den Fokus auf Aufmerksamkeitsmanagement zu legen statt auf das Sammeln von Terminen und das eröffnet eine neue Sicht auf das was wir eigentlich wollen.