Wie sinnvoll ist ein e-scooter im alltag bei mikromobilität?
#1
Ich bin gerade etwas verunsichert, weil ich letzte Woche zum ersten Mal einen E-Scooter ausgeliehen habe, um von der U-Bahn nach Hause zu kommen. Es fühlte sich anfangs echt praktisch an, aber ich hatte ständig das Gefühl, irgendetwas falsch zu machen – mal war ich mir unsicher, ob ich auf dem Radweg fahren darf, mal habe ich mich auf dem Gehweg unwohl gefühlt. Besonders diese Mikromobilität wirft für mich einfach viele Fragen auf, wo man denn nun wirklich gehört. Wie sind da so eure ersten Erfahrungen?
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#2
Es ist total nachvollziehbar dass du beim ersten mal unsicher warst Mikromobilität macht oft ein schwieriges gefühl. Man fühlt sich zwischen Autospuren und Fußgängerströmen fast verloren. Oft scheint es klare Regeln zu geben doch die praktische Lage ist chaotisch. Wie hast du es geschafft dich sicherer zu fühlen?
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#3
Aus analytischer sicht verändert Mikromobilität die stadtlogik. Geschwindigkeit platzbedarf sichtlinien und vorfahrtsregeln erzeugen neue spannungen. Auf dem radweg fühlt man sich oft sicherer doch nicht jeder Abschnitt ist dafür geeignet. Gehwege sind nicht automatisch verboten aber dort wird es schnell eng. Sinnvoll ist sich an markierte spuren zu halten und früh zu bremsen wenn menschen auftauchen.
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#4
Vielleicht ist es sinnvoll die sache neu zu rahmen statt zu fragen wie man es am besten benutzt. Die Idee der Mikromobilität wird hier zu oft als fertiges System verkauft doch vielleicht steckt mehr im Wandel der Stadt. Manchmal wirkt es wie ein offener Ansatz der noch keine klare Antwort gibt. Sollten wir die Idee der Mikromobilität vielleicht ganz neu denken?
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