Wie sinnvoll ist ein persönliches wiki, um mein digitales chaos zu ordnen?
#1
Ich habe in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, dass mein digitales Leben komplett fragmentiert ist. Meine Notizen sind in einer App, die Projekte in einer anderen, und die Links, die ich für Recherchen sammle, wieder woanders. Ich habe angefangen, mir eine Art persönliches Wiki einzurichten, um alles an einem Ort zu haben. Es fühlt sich aber noch nicht richtig integriert an, und ich frage mich, ob das überhaupt der richtige Ansatz ist oder ob ich einfach zu viele verschiedene Dinge erzwingen will.
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#2
Du spürst eine Fragmentierung deines digitalen Lebens. Notizen in einer App Projekte in einer anderen und Links irgendwo dazwischen. Ein persönliches Wiki klingt verlockend doch es fühlt sich noch nicht sinnvoll verbunden an. Vielleicht ist das ein Moment um zu prüfen was dir wirklich wichtig ist und wo du wirklich Nutzen siehst.
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#3
Eine sachliche Sicht fragt wie viel zentralisierung wirklich sinnvoll ist. Man könnte ein hybrides Modell testen das zentrale Verknüpfungen mit offenen Endpunkten kombiniert. Tags kurze Verzeichnisse und Verlinkungen helfen die Orientierung zu behalten ohne jeden Bereich zu verwechseln. Der Aufbau muss der Arbeit folgen nicht einer Idee von Ordnung.
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#4
Vielleicht verstehst du das Wiki als Notlösung weil du Angst hast Dinge zu verlieren. Aber es könnte reichen die Arbeit mit zwei Regeln zu strukturieren statt alles zu verschmelzen. Erstens halte eine zentrale suchfunktion die auch kontext findet zweitens lasse Raum für spontane Verbindungen.
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#5
Was wäre wenn der Sinn nicht das Zentralisieren ist sondern das schnelle Auffinden des relevanten Kontextes im Moment der Arbeit?
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#6
Vielleicht ist das Problem weniger fragmentierung als zu viele optionen. Die meisten Systeme fordern mehr Struktur als sie geben. Eine stark durchsuchbare Oberfläche und klare Abkürzungen könnten schon reichen ohne alles zu vernetzen.
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#7
Vielleicht hilft es den Blick zu verschieben und das Thema als Erzählfluss zu sehen statt als Datenbank. Man könnte Kontext als Verweis in Geschichten arbeiten lassen statt als feste Verknüpfungen.
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