Wie sinnvoll ist Selbstanbau bei hohem Wasserverbrauch im Garten?
#1
Ich stehe gerade wirklich vor einer Frage, die mich beschäftigt. Seit wir einen kleinen Garten haben, versuche ich, möglichst viele Lebensmittel selbst anzubauen. Jetzt ist mir aufgefallen, wie viel Wasser dabei draufgeht, besonders in den trockenen Wochen. Ich frage mich, ob das überhaupt noch sinnvoll ist, oder ob der Wasserverbrauch den ökologischen Vorteil zunichtemacht. Irgendwie fühlt sich mein gut gemeinter Schritt plötzlich wie ein Dilemma an.
Zitieren
#2
Ich verstehe dich total, der Gedanke an einen kleinen Garten klingt so gut, doch der Wasserverbrauch fühlt sich plötzlich schwer an und ich frage mich wie ernst wir es noch meinen mit wirklich nachhaltigem Gärtnern.
Zitieren
#3
Aus analytischer Sicht lohnt sich der Gedanke oft weil der Wasserverbrauch durch Mulchen Tropfbewässerung und Regenwassernutzung reduziert werden kann und der Ertrag von frischem Gemüse steigt selbst in heißen Sommern.
Zitieren
#4
Vielleicht geht es dir bei Selbstanbau weniger um die Umweltfrage als um Geschmack, Vielfalt und einen Gartentakt der lernt statt zu verlangen dass alles perfekt läuft.
Zitieren
#5
Ich bleibe skeptisch und frage mich ob der Druck ständig Wasser sparen zu müssen wirklich zu mehr Natur oder nur zu mehr Stress führt.
Zitieren
#6
Man könnte den Blick auch erweitern und Wasser als kreatives Material sehen statt nur Kostenfaktor, also wie der Boden das Wasser speichert oder welche Sorten mit wenig Wasser klarkommen.
Zitieren
#7
Was hältst du davon dass der wahre Wert des Gärtnerns vielleicht darin liegt dass man lernt mit der Natur zu kooperieren statt sie zu kontrollieren?
Zitieren


[-]
Schnellantwort
Nachricht
Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.

Bestätigung
Bitte den Code im Bild in das Feld eingeben. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
Bestätigung
(Keine Beachtung von Groß- und Kleinschreibung)

Gehe zu: