Wie stark beeinflusst stop-and-go den kraftstoffverbrauch im stadtverkehr?
#1
Ich bin gerade etwas verunsichert wegen meines Spritverbrauchs. Mein Kombi ist eigentlich sparsam, aber seit ein paar Wochen schluckt er auf meiner täglichen Pendelstrecke plötzlich fast einen Liter mehr. Ich habe schon überlegt, ob es am kühleren Wetter liegt oder vielleicht an meiner Fahrweise, aber ich mache eigentlich nichts anders. Mir ist nur aufgefallen, dass der Verbrauch besonders dann in die Höhe geht, wenn ich im Stadtverkehr oft anfahren und abbremsen muss. Ich frage mich, ob das bei anderen auch so ist.
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#2
Das klingt echt nervig. Der Spritverbrauch steigt plötzlich, besonders im Stadtverkehr mit vielen Anfahrphasen und Bremsphasen, und das kennt man gut wenn der Alltag teurer wird.
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#3
Eine plausible Ursache ist die kalte Startphase. Im Stadtverkehr wird der Motor öfter kalt belüftet, dann steigt der Spritverbrauch. Wenn der Effekt konstant bleibt prüfe Reifendruck, Luftfilter, Ölstand und den Zustand des Abgassystems, denn kleine Veränderungen dort können viel ausmachen.
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#4
Vielleicht geht es hier gar nicht vorrangig um den Spritverbrauch, sondern um den Alltag. Wenn Pendeln sich verändert hat oder man öfter im Stau steht wirkt das auf die Effizienz stärker als eine nüchterne Zahl. Könnte es sein dass du die Verbrauchsmessung falsch einschätzt?
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#5
Vielleicht ist das nur subjektive Wahrnehmung. Anhalte und Anfahrvorgänge können den Verbrauch stärker aufblasen und kleine Variablen wie Temperatur oder Reifendruck reichen schon um die Zahlen zu bewegen.
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#6
Statt sich nur auf den Spritverbrauch zu fixieren könnte man das Thema breiter rahmen Welche Strecke wird wie genutzt und welche Umweltfaktoren spielen eine Rolle.
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