Wie stark hat euch die zweite Severance-Staffel beschäftigt?
#1
Ich habe gerade die zweite Staffel von Severance abgeschlossen und bin irgendwie hin- und hergerissen. Die Serie fesselt mich total, aber ich frage mich, ob ich mit diesem Gefühl allein bin. Die Art und Weise, wie sie die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verwischt, lässt mich manchmal selbst über meine eigenen Routinen nachdenken. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich gerade selbst viel im Homeoffice bin. Ich würde gerne wissen, ob euch die Serie ähnlich beschäftigt hat oder ob ihr einfach nur unterhalten wart.
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#2
Severance hat mich getroffen ich fühle mich nicht allein darin, dass die serie mein homeoffice gedankenkarussell bestätigt und diese kälte der zwei welten bleibt im kopf hängen
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#3
Aus der Sicht der Verfahrenslogik zeigt die Serie wie Routinen Rituale und kollektive Angst miteinander verschmelzen und wie Wahlmöglichkeiten zwischen Privatleben und Arbeitswelt letztlich Spuren hinterlassen
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#4
Vielleicht missverstehe ich die Prämisse der Serie und denke dabei eher an Technik statt an soziale Fragen die Trennung ist doch nur ein Gerücht
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#5
Ich bin mir nicht sicher ob der hype um Severance wirklich so tief geht oder ob es nur eine stilvolle Idee ist die bald verblasst und der Rest bleibt ein gut geschriebener Spaziergang durch eine theoretische Welt
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#6
Vielleicht könnte man das thema auch als sprache über grenzen im alltag sehen jenseits von tipps und heuristiken etwas das fordert uns neu zu ordnen statt nur zu staunen
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#7
Was hat dich am meisten getroffen in der art wie die arbeit in Severance formuliert wird?
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