Wie stark verändert sprachsteuerung unser alltag im smart home?
#1
Ich habe letzte Woche diese neue Sprachsteuerung für mein Smart Home eingerichtet und es fühlt sich einfach noch falsch an, mit den Möbeln zu sprechen. Gestern Abend stand ich in der Küche und habe leise "Licht an" geflüstert, aus Angst, mein Nachbar könnte mich durch die Wand hören. Dabei sollte das doch alles einfacher machen. Ich frage mich, ob das nur eine Gewöhnungssache ist oder ob die Technik uns wirklich in diese seltsamen, einsamen Gespräche zwingt.
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#2
Sprachsteuerung macht Sinn wenn man den Alltag entlasten will doch es fühlt sich merkwürdig an weil wir mit Möbeln reden statt mit Menschen. Vielleicht ist es Gewöhnung oder eine Mischung aus Bequemlichkeit und Unsicherheit wenn das Haus plötzlich eine Stimme hat. Denkst du dass die stille Kommunikation mit Geräten dich beruhigt oder das Flüstern eher deine Nervosität widerspiegelt?
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#3
Es fühlt sich an wie ein stiller Monolog mit einer Maschine, als hätte man einen unentschlossenen Freund im Raum. Vielleicht ist es doch eher die Gewohnheit die dich ans Flüstern bindet, nicht die Technik.
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#4
Ich glaube ich habe es falsch verstanden und dachte du wolltest das Licht wirklich leise anknipsen nicht über die Idee der Sprachsteuerung nachdenken. Vielleicht geht es dir mehr darum zu testen wie leise man mit dem Haus sprechen kann.
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#5
Vielleicht geht es nicht darum zu klären ob es sinnvoll ist mit Geräten zu sprechen sondern darum wie Räume als Gesprächspartner funktionieren. Eine Idee namens Interaktionsästhetik nimmt Räume ernst als Kommunikatoren statt bloße Funktionen zu sein. Sprachsteuerung könnte hier auch nur ein Beispiel sein.
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