Ich war letzte Woche auf einer Familienfeier und mein Onkel hat mir erzählt, dass er seinen Job in der Buchhaltung verloren hat, weil seine Firma jetzt eine KI für die Abläufe einsetzt. Er ist Mitte fünfzig und wirkt total orientierungslos. Das hat mich nachdenklich gemacht, weil ich selbst in der IT arbeite und diese Systeme mitentwickle. Ich frage mich, wo da eigentlich die Grenze ist und ob wir nicht irgendwann alle vor so einer Situation stehen.
Das tut mir wirklich leid für deinen Onkel das muss sich wie ein orientierungsloser Sprung anfühlen wenn eine KI den Job übernimmt und er plötzlich außen vor ist ich verstehe warum dich das beschäftigt
Vielleicht geht es nicht um Verlust sondern um eine Verschiebung der Rolle KI automatisiert Routineaufgaben aber Menschen bleiben nötig um Daten zu prüfen und neue Kompetenzen zu entwickeln
Ich glaube der Gedanke ist dass die Firma die Menschlichkeit aus der Buchhaltung zieht aber in Wahrheit braucht es Kontext und gute Kommunikation auch wenn eine KI viel erledigt
Wohin soll die Grenze gehen wer bestimmt was eine KI übernehmen darf und was bleibt menschlich in dieser Debatte
Ich bleibe skeptisch dass KI alle Lösungen liefert manche Abläufe brauchen Urteil Bauchgefühl und Zeit um Dinge zu prüfen
Vielleicht lohnt es sich den Begriff Resilienz zu verwenden und zu fragen wie Teams flexibel bleiben wenn sich der Job verschiebt und man neue Wege mit KI entdeckt