Wie verändert automatisierung meine motivation, wenn ein bot daten aufbereitet?
#1
Ich habe letzte Woche zum ersten Mal einen einfachen Bot für die Datenaufbereitung in meinem Team eingesetzt. Eigentlich sollte das nur eine kleine Hilfe sein, aber jetzt merke ich, wie sich meine eigene Arbeit verändert. Ich verbringe plötzlich viel mehr Zeit damit, die Prozesse zu überdenken, die der Bot ausführt, anstatt die Routinearbeiten selbst zu machen. Es fühlt sich seltsam an, fast so, als würde ich mich von einem Teil meiner eigenen Aufgaben entfremden. Ich frage mich, ob das bei anderen auch so ein komisches Gefühl auslöst, wenn die Automatisierung plötzlich greifbar wird.
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#2
Ich fühle ein seltsames Kribbeln im Bauch weil die Maschine plötzlich mehr Macht über meinen Alltag hat und das macht mich nervös
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#3
Aus analytischer Sicht wirkt es wie ein Spiegel der Arbeit Denn der Bot macht sichtbar welche Schritte vorher nur im Kopf existierten und so verändert sich mein Blick auf die eigene Rolle
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#4
Ich bleibe skeptisch denn Automatisierung verschiebt oft Aufgaben statt sie wirklich zu lösen Was passiert wenn der Bot einen Fehler macht und niemand die tieferen Folgen sieht?
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#5
Vielleicht ist das kein Verlust sondern eine Verschiebung der Arbeit hin zu einer Idee von Struktur Die Frage wird wer bestimmt was die Maschine wegnimmt und was bleibt
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#6
Ich denke zuerst der Bot ersetzt alle meine Aufgaben und ich verliere mich darin Doch vielleicht lernt er nur Muster und ich wähle weiter die Richtung
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#7
Vielleicht ist die eigentliche Frage ob Automatisierung überhaupt greifbar sein sollte Oder ist das nur eine Projektion unserer Unsicherheit?
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