Ich stehe gerade echt vor einer Frage und weiß nicht, ob es nur mir so geht. Seit ein paar Wochen trainiere ich mit meinem Team für ein Amateur-Turnier, und obwohl wir in Scrims gut performen, fällt uns in den echten Matches immer die Kommunikation auseinander. Ich frage mich, ob wir vielleicht zu sehr auf individuelle Calls setzen und uns keine klaren Strukturen geben. Das fühlt sich an, als würde uns ein roter Faden fehlen, der alles zusammenhält. Vielleicht liegt es auch an der Nervosität, wenn es ernst wird.
Es trifft mich auch, wenn in echten Matches die Kommunikation plötzlich ins Leere geht und der rote Faden fehlt.
Vielleicht liegt es daran dass wir zu viel auf individuelle Calls setzen und Strukturen fehlen die uns einen gemeinsamen Rahmen geben.
Vielleicht ist es nur die Nervosität die beim Ernst werden klebt und wir hoffen auf ein einfaches Rezept statt zu schauen wie wir wirklich zusammen arbeiten.
Was wäre wenn Kommunikation nicht nur Callouts ist sondern ein dynamisches Framework das sich mit dem Spiel mitentwickelt?
Vielleicht helfen kleine Rituale vor dem Start wie kurze Absprachen wer wann spricht auch wenn das schwer klingt.
Eine andere Spur wäre zu prüfen welche Erwartungen wir an uns selbst und an die Mitspieler haben und welche dieser Erwartungen Kommunikation wirklich antreibt.