Ich sitze gerade an einem Projekt, bei dem wir Kundendaten aus verschiedenen Quellen zusammenführen müssen. Eigentlich dachte ich, die größte Hürde wäre die technische Umsetzung, aber je tiefer ich einsteige, desto mehr frage ich mich, ob wir überhaupt noch einen klaren Überblick darüber haben, was mit den Daten passiert. Es fühlt sich an, als würden wir in einem Prozess der Datenverwässerung arbeiten, ohne es richtig zu merken. Mir macht das etwas Bauchschmerzen, weil ich nicht sicher bin, ob die Ergebnisse am Ende noch aussagekräftig sind. Geht es anderen auch so, dass die Linien irgendwie verschwimmen?
Ja dieses Bauchgefühl kenne ich nur zu gut wenn Daten aus vielen Quellen zusammenfließen und am Ende die Datenqualität fraglich wirkt Wie wollt ihr dann sicher sein was wirklich gilt?
Aus analytischer Sicht gibt es oft das Problem der Datenherkunft die Herkunft der Daten wird nicht sauber verfolgt und das führt zur Verwässerung der Ergebnisse
Vielleicht denkt ihr beim ersten Blick nur an das sammeln von Daten statt an deren Nutzung So interpretieren manche Teams die Aufgabe als schnelleres Aggregieren statt sauberer Nutzen
Ich bleibe skeptisch und frage mich ob die Sorge wirklich an einer technischen Schleife hängt oder eher an unausgesprochenen Erwartungen
Vielleicht sollte man den Blick drehen und fragen welche Frage die Kundendaten am Ende beantworten sollen statt wie elegant man mehrere Quellen verheiratet
Es hilft oft eine einfache Governance Regel die Verantwortlichkeiten zu klären und regelmäßige dokumentation auch wenn sie klein ist