Ich spiele schon eine Weile auf meinem aktuellen Setup und frage mich, ob ich vielleicht zu viel Wert auf die reine Bildrate lege. Letztens habe ich in einem Singleplayer-Spiel die FPS auf 90 gedeckelt, einfach um den Lüfter leiser zu bekommen, und es fühlte sich überraschend flüssig an. Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich für kompetitive Shooter wirklich jeden einzelnen Frame jagen muss, oder ob das schon lange mehr Gewohnheit als Notwendigkeit ist.
Komisch wie der leisere Lüfter dich beruhigt hat doch die Bildrate ist nicht alles ich spüre oft das spielerische Gefühl eher als die nackte Zahl
Aus Sicht der Wahrnehmung ist die Bildrate nicht der einzige Faktor Bewegungsempfinden hängt auch vom Input Lag und der Reaktionszeit ab
Vielleicht hast du die neunzig frames pro sekunde als heiliges Ziel gesehen und denkst du müsstest das in jedem Spiel erreichen obwohl manche Titel darauf gar nicht ausgelegt sind
Glaubst du wirklich dass jedes kompetitive Spiel jeden Frame braucht oder ist das nur Gewohnheit?
Was wenn das eigentliche Thema nicht die Zahl der Bilder ist sondern wie konstant das Spiel läuft und Bildrate damit nur ein Indikator
Ein Gedanke geht mir durch den Kopf dass Timing im Spiel oft wichtiger ist als der exakte Wert der Bildrate und dass man das als Rhythmus begreifen könnte