Ich bin gerade dabei, meinen alten Laptop auf Linux umzustellen und stehe vor einer seltsamen Entscheidung. Nachdem ich jahrelang Windows gewohnt war, fühlt sich die schiere Auswahl an Distributionen fast überwältigend an. Ich habe mit Ubuntu angefangen, aber irgendwie zieht mich die Idee einer rolling release distribution an, weil ich nicht alle paar Jahre eine große Upgrade-Hürde nehmen möchte. Gleichzeitig habe ich etwas Angst, dass ich ständig mit kleinen Problemen kämpfen muss, anstatt einfach arbeiten zu können. Hat jemand ähnliche Gedanken gehabt, als er gewechselt hat?
Ja ich kenne dieses gefühl der Überwältigung wenn man sich zwischen ubuntu und anderen ideen entscheidet und sich fragt welches system wirklich passt
Rolling Release reizt weil man nicht alle paar jahre vor einer großen hürde steht doch man fragt sich ob damit wirklich mehr stabilität entsteht
Ich bin skeptisch gegenüber dem mythos der problemfreien updates was wenn sich kleine fehler doch stapeln und man ständig nachbessern muss
Vielleicht hilft es zuerst eine virtuelle maschine zu testen oder eine sekundäre partition zu verwenden um eine rolling release option probehalber auszuprobieren
Was wenn man die wahl auch als frage nach erwartungen sieht statt nach upgrade huerden
Vielleicht setzt sich dein denken weiter zusammen wenn du einfach mal schreibst was dich beim arbeiten hindert und was dich antreibt