Ich spiele seit Jahren eigentlich nur noch entspannte Aufbauspiele, aber seit ich letztens mal wieder in ein Action-Adventure reingeschnuppert habe, frage ich mich, ob ich mir etwas entgehen lasse. Dieses Gefühl, richtig in eine andere Welt gezogen zu werden, hatte ich bei meinen üblichen Titeln lange nicht mehr. Irgendwie fehlt mir plötzlich diese immersive Erfahrung, aber der Gedanke an schnelle Reaktionen und komplexe Kämpfe schreckt mich auch ab. Ich bin unsicher, ob ich mich einfach in meiner Komfortzone eingerichtet habe.
Ich kenne dieses Ziehen in eine andere Welt wenn die Umgebung greifbar wirkt und du den Alltag vergisst. Immersion fühlt sich an wie ein Mantel der Gedanken beruhigt auch wenn du dich bewegst und die Welt erkundest.
Vielleicht liegt das daran dass du jahrelang in der Komfortzone warst und dein Gehirn nach neuem Reiz sucht. Schau nach Einsteigerfreundlichen Action Adventures mit fairer Lernkurve und Optionen wie reduzierten Gegnern oder langsamerem pacing so bleibt die Immersion erhalten ohne ständige Hektik.
Was wenn du dich gar nicht auf Kämpfe fokussieren willst sondern eher Erkundung und die Welt um dich herum spüren suchst Wäre das eine Form von Immersion für dich?
Vielleicht lohnt es sich den Blick zu weiten und das Thema neu zu rahmen statt zuzustimmen dass Action unvermeidlich ist Du könntest ein Spiel wählen das Erzählung Weltaufbau und ruhige Momente vereint und die Reaktion des Spielers als Teil der Welt sieht statt nur Reaktionszeit zu messen