Wie weit darf künstliche Intelligenz menschliche Betreuung ersetzen?
#1
Ich war letzte Woche auf einer Familienfeier und mein Onkel, ein richtiger Technik-Enthusiast, hat mir von diesen neuen KI-Assistenten erzählt, die bald wie persönliche Mentoren für jeden sein sollen. Das hat mich irgendwie nachdenklich gemacht. Ich arbeite in der sozialen Betreuung, und mein ganzer Job besteht ja aus zwischenmenschlichen Nuancen – einem Tonfall, einer Geste, einfach da sein. Kann so eine Maschine das jemals verstehen, oder ersetzen? Ich frage mich, ob wir damit eine Grenze überschreiten, die wir besser respektieren sollten. Wo hört ein hilfreiches Werkzeug auf und wo fängt es an, etwas sehr Menschliches zu verdrängen? Mir geht das seit Tagen nicht aus dem Kopf.
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