Ich war letzte Woche bei einer Familienfeier und habe mit meinem Cousin gesprochen, der jetzt in der Robotik-Forschung arbeitet. Er erzählte von einem Pflegeprojekt, bei dem ein Roboter älteren Menschen im Alltag hilft. Die Idee klang eigentlich gut, aber irgendwie hat mich das Gespräch noch lange beschäftigt. Ich frage mich, wo für uns die Grenze ist, wenn Maschinen nicht mehr nur Werkzeuge sind, sondern Beziehungen und Fürsorge simulieren. Ist das noch Hilfe, oder fangen wir an, menschliche Nähe auszulagern? Mir fehlt da ein bisschen der Kompass.
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Wie weit geht hilfe durch robotik, und verliert menschliche nähe an bedeutung?
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